Wie die meisten von euch sicherlich schon wissen, habe ich mir vor einigen Wochen beim ADAC MX Youngster Cup in Tensfeld einen Beckenbruch, sowie einige Rippenbrüche zugezogen. Das Ganze trug sich im zweiten Lauf zu, als ich in Führung liegend bei einem Absprung einen Stein erwischte und vorwärts abflog. Danach wurde ich mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus nach Lübeck geflogen, wo ich noch in der selben Nacht notoperiert wurde. Am Dienstag konnte ich dann ins Welser Klinikum geflogen werden, wo am Freitag mit einer Platte und einer Schraube am Becken alles wieder gerichtet wurde.

Die Saison, die für mich bisher so gut gelaufen war, ist also vorzeitig zu Ende. Dennoch denke ich, dass diese Saison einen sehr guten Einfluss auf meine Karriere nehmen wird. Ich habe in diesem Jahr so viel gelernt und mich extrem weiterentwickelt, dass ich mich trotz meines momentanen Zustandes schon wieder auf die nächste Saison freue.

Nach 2 Wochen im Liegen und Sitzen, bin ich nun wieder auf Krücken unterwegs und ich versuche bis Ende Oktober so fit zu werden, dass ich mit meinem Intensiven Fitnesstraining starten kann.

Ich freu mich auch zu verkünden, dass mein Vertrag mit KTM Factory Racing um 2 Jahre, also bis Ende 2020 verlängert wurde. Somit habe ich auch in Zukunft die besten Leute an meiner Seite.

Ich bin jedenfalls voll motiviert nach meiner Verletzung wieder stärker zurückzukommen und nächstes Jahr wieder um Siege zu fahren.

Ich möchte mich bei allen Unterstützern bedanken, die in dieser Zeit hinter mir stehen, vor allem bei meiner Familie und meinem engsten Umkreis.

HofaBua

 

Der ADAC MX Youngster Cup fand letztes Wochenende in Möggers seine Fortsetzung. Als Gesamtführender war ich dort mit meiner 250er KTM an den Start.

In der Qualy konnte ich die schnellste Zeit in meiner Gruppe fahren und mir somit eine richtig gute Ausgangsposition für die beiden Rennen schaffen.

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Nach einer langen Anreise stand vergangenes Wochenende die zweite Station des ADAC MX Youngster Cups in Mölln auf dem Programm. Aufgrund meines Sieges in Fürstlich Drehna ging ich dort mit meiner 250er KTM als Gesamtführender an den Start.

In der Qualy konnte ich in meiner Gruppe die zweitschnellste Zeit fahren, was den vierten "Gate Pick" bedeutete.

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Zum Saisonstart der ADAC MX Masters Serie im Sand von Fürstlich Drehna ging ich im ADAC Youngster Cup auf meiner 250er KTM an den Start.

Zu Beginn des Jahres entschied ich mit meinem Team die in diesem Jahr neue 125er Klasse zu überspringen und als Vorbereitung auf 2019 bei den Big Boys an den Start zu gehen.

Nach der drittschnellsten Zeit im freien Training hatte ich ein mäßiges Qualifying. Die sechste Zeit in meiner Gruppe bedeutete den 12. Startplatz für die beiden Rennen. Auch wenn ich in diesem Jahr noch nicht wirklich viel 4-Takt gefahren bin, war ich mit meiner Leistung am Samstag noch nicht ganz zufrieden. Also nahm ich mir für den Renntag vor, einfach locker zu fahren und Spaß am Rennen zu haben.

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Dieses Wochenende stand der fünfte Stopp zur 125ccm Europameisterschaft im französischen Saint Jean d'Angely am Programm.

In der Qualy tat ich mir schwer eine freie Runde zu finden und fuhr in meiner Gruppe die 4. schnellste Zeit.

Trotzdem machte es riesigen Spaß auf dieser schönen Hartbodenstrecke zu fahren.

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Eine Woche nach meinem Sieg in Lettland stand gleich die nächste Station der Europameisterschaft 125ccm auf dem Programm.

In der Qualy konnte ich die schnellste Zeit in meiner Gruppe fahren, was den zweiten Startplatz für die beiden Wertungsläufe bedeutete.

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Die dritte Station der 125ccm Europameisterschaft ging vergangenes Wochenende im lettischen Kegums über die Bühne, wo ich wieder als Meisterschaftsführender an den Start ging.

Auf der durchaus sehr anspruchsvollen Sandstrecke konnte ich die schnellste Zeit in der Qualy fahren und mir somit die Pole Position sichern.

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Nach meinem Sieg in Valkenswaard ging ich als Meisterschaftsführender ins zweite EM Rennen in Arco di Trento. Diesmal waren etwas angenehmere Temperaturen angesagt und die Hartbodenstrecke im Norden Italiens war in perfektem Zustand.

 

In der Qualy konnte ich die schnellste Zeit in meiner Gruppe fahren, was den zweiten Startplatz bedeutete.

1. Lauf:

Ich hatte einen kleinen Fehler am Start und nach den engen ersten Kurve war ich nur rund um Rang 20 zu finden. Ich machte schnell viele Positionen gut, doch die Spitze fuhr natürlich in der Zwischenzeit weg. Mit Rang 4 schrammte ich ganz knapp am Podium vorbei, bin mit der Aufholjagd aber sehr zufrieden gewesen.

 

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Die Europameisterschaft startete am Wochenende im Sand von Valkenswaard/NED bei extremen Bedingungen in die neue Saison.

Bei Minusgraden und Schneefall ging am Samstagvormittag das Time Practice über die Bühne. Durch heftigen Niederschlag an den Tagen zuvor war der Sand sehr schwer und tief. Mit der schnellsten Zeit der beiden Qualfikationsgruppen konnte ich mir die Poleposition für die beiden Wertungsläufe sichern.

1. Lauf:

Ich war beim Start vorne und konnte mir in den ersten Runden einen ordentlichen Vorsprung herausfahren. Wie auch schon in der Qualy war die Strecke sehr tief und ausgefahren. Ich versuchte keine Fehler zu machen, konnte meinen Vorsprung bis zum Ende des Rennens halten und meinen ersten 125er EM Sieg einfahren.

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mit 3,5 Jahren saß Rene das Erste
Mal
auf einer Motocross, mit 4 Jahren
bestritt
er seine ersten Rennen ...